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Dr. Stephan Werle
Facharzt für Orthopädische Chirurgie
und Traumatologie des Bewegungsapparates

nichtoperative Behandlung, Schmerztherapie

Akute Rückenschmerzen haben meist funktionelle Ursachen, d.h. sie sind überlastungs- und verschleissbedingt und in den Anfangsstadien unter konservativer (d.h. nicht-operativer) Behandlung meist gut rückläufig.

Wichtig ist, vor oder im Verlauf einer nicht-operativen Behandlung auszuschließen, dass einerseits eine schwerwiegende Erkrankungen oder andererseits ein operativ gut zu lösendes Problem vorliegt.

Für schmerztherapeutische Verfahren besteht u.a. eine Kooperation mit der Radiologie Nordost Diagnosezentrum Rheintal http://www.radiologienordost.ch

das können Sie erwarten

Ein großer Teil akuter Beschwerden durch Bandscheibenverschleiss und von den Wirbelgelenken ausgehend kann durch verschiedene Techniken der Schmerztherapie sehr gut gelindert werden. Es stehen Ihnen die Behandlungsmöglichkeiten verschiedener Fachrichtungen (Orthopäde, Schmerztherapeut, Physiotherapeut und Radiologe) zur Verfügung. Physiotherapie und schmerzlindernde Medikamente sind die Grundpfeiler, Röntgen- oder CT-gestützte Infiltrationen ein weiterer wichtiger Teil einer modernen konservativen Therapie.

Andererseits beeinflussen diese Verfahren die Schmerzentstehung im Bereich der geschädigten Wirbelsäulenanteile, können aber die Ursachen selbst nicht beseitigen.

Interventionelle Schmerztherapie

Das Einbringen von schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamenten an den Ort der Schmerzentstehung unter Verwendung bildgebender Verfahren (Röntgen, CT) erlaubt es, mit kleinen Medikamenten-Dosen gezielt Ihre Beschwerden zu lindern.

wirbelsäule
nichtoperative behandlung schmerztherapie